Matusadona Nationalpark - Einleitung

matusadona national park

Der 1400 km² Matusadona Nationalpark wurde 1975 zum Nationalpark ernannt, war aber bereits vor der Errichtung des Dammes ein Schutzgebiet. Er wird im Norden durch das Seeufer begrenzt, im Osten und Westen jeweils durch die Flüsse Sanyati und Ume.

Aufgrund des hohen Wasserspiegels wurden im Park auch Großtiere heimisch, die sonst nur saisonal hier zu finden waren, z.B. Elefanten und Büffel, die stark wasserabhängig sind. Der Park ist sehr unwegsam und bergig, mit dichtem Busch bedeckt. Dies macht ihn zum idealen Lebensraum für Spitzmaulnashörner, die aus anderen Teilen des Landes hierher umgesiedelt wurden, um sie vor der zunehmenden Wilderei zu schützen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Park zu erkunden. Für erfahrene Camper und 4x4-Fahrer ist der Zugang per Straße möglich, entweder von Karoi im Osten aus, oder aus westlicher Richtung von Binga aus. Sie benötigen ein Allradfahrzeug mit guter Bodenfreiheit und Sie müssen als Camper autark sein, nur Wasser können Sie im Park bekommen. Es gibt verschiedene Campingplätze, sie sind entweder mit einfachen Toiletten und Duschen ausgestattet oder haben gar keine Einrichtungen.

Gemütlicher und schneller ist der Zugang per Boot von Kariba aus. Eine beliebte und sehr geruhsame Art, den See und den Park zu erkunden ist per Hausboot. Sie wohnen auf dem Boot, gehen mit dem Beiboot auf die Pirsch nach wilden Tieren. Das Beiboot kann in die kleineren Buchten und Zuläufe hineinfahren und stört kaum. Mit einem lizensierten Guide können Sie auch Wanderungen in Matusadona unternehmen.

Einige der Inseln sind private Konzessionen, auf denen Lodges errichtet wurden. Sie können die Lodges per Boot oder Flugzeug erreichen. Ihre Tierbeobachtungsfahrten mit dem Auto oder Boot und Ihre Wanderungen werden dann von der Lodge aus organisiert.

Der Karibasee ist aber auch berühmt für die Tigerfische, die ihn bevölkern und die Sportangler, die einmal jährlich zu einem riesigen Turnier antreten. Wenn Sie ein Angelfreund sind, dann müssen es aber nicht immer Tigerfische sein, die Brassen aus dem See schmecken ausgezeichnet!

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