Hwange Nationalpark - Aktivitäten

Bei den Aktivitäten im Hwange Nationalpark geht es natürlich in der Hauptsache um die Entdeckung all dessen, was es in der Natur Afrikas zu erleben gibt. Die wichtigsten Optionen zeigen wir Ihnen hier auf. Natürlich bietet eine Kombination aller Möglichkeiten das intensivste Busch-Erlebnis. Doch auch für die Archäologen und Historiker gibt es im Hwange Nationalpark viel zu erkunden ...

Beobachtungsplatformen

Mit Blick auf einige der Wasserlöcher des Parks stehen Beobachtungsplatformen, die es einem erlauben mehr oder weniger bequem beim Kommen und Gehen der Tiere und Vögel zu zusehen. In der Trockenzeit herrscht spätestens ab Mittag reger Verkehr und zum Nachmittag und Abend hin drängen sich insbesondere die Elefantenherden um die Stellen, an denen das Frischwasser direkt aus der Pumpe fließt. Dieses saubere Wasser trinken sie hastig, es könnte ja bald ein stärkeres Tier kommen und sie vom begehrten Platz abdrängen. Im Schlamm am Rand der Wasserlöcher wird dann ausgiebig gebadet. Die Platformen sind so angelegt, dass die Tiere sich von den Besuchern nicht gestört fühlen. An einem heißen Oktobernachmittag gibt es nichts entspannenderes, als mit einem guten Buch, Fernglas, Kamera und einer Thermosflasche Tee in einer der grasgedeckten Platformen zu sitzen, jedes kühlende Lüftchen zu genießen und die Natur zu beobachten. 

Masuma Beobachtungsplatform

Die Beobachtungsplattform am Masuma Dam ist ein schöner Ort um ein paar Stunden zu verbringen.

Pirschfahrten im Geländewagen

Auf diese Art und Weise kann man als Besucher des Parks größere Distanzen zurücklegen dabei kann man trotzdem vom Wagen aus Tiere sowie Vögel beobachten und fotografieren. Besonders für Fotografen ist dies oft eine gute Möglichkeit nah an die Tiere heran zu kommen, da sie sich von Menschen zu Fuß erheblich mehr gestört fühlen, als von Autos. Natürlich ist es so auch einfacher, schwere Ausrüstung zu transportieren.

Pirschfahrt im Gelaendewagen

Das meiste macht man natürlich aus seinem Besuch, wenn man mit einem Guide den Park erkundet. Die Guides haben schon einmal den geübteren Blick für alles was sich bewegt, besonders auch für die kleineren Tiere, Vögel und alles was sonst noch so kreucht und fleucht. Sie wissen auch viel besser, als der ungeschulte Besucher, wie nah man sich ohne zu stören an die Tiere heranwagen kann.

Bushwanderungen mit Guide

Dies ist natürlich die intensivste Art, den Park zu erleben. Im Gänsemarsch folgen Sie Ihrem Guide und bleiben überall dort stehen, wo es etwas interessantes zu sehen gibt. Tierspuren, Käfer, Pflanzen, alles ist faszinierend wenn ein erfahrener Guide einem die Augen über etwas öffenet, an dem man beinahe achtlos vorbeigegangen wäre.

Buschwanderung im Hwange National Park

Nur so ist es auch möglich, einmal ohne Motorengeräusch und Treibstoffgeruch den Busch in seiner reinsten Form zu genießen. Man achtet auf jedes Geräusch, jedes Rascheln im Gebüsch, den Warnruf eines Vogels, das Zetern eines Baumhörnchens. Jede Bewegung könnte ein Tier oder auch nur ein kleiner Windhauch sein. Noch spannender ist es natürlich wenn man einer frischen Tierfährte folgt und weiß, dass das gesuchte Tier ganz in der Nähe ist.

Bumbusi National Monument

Das in ähnlichem Stil wie Great Zimbabwe gebaute, über eine riesige Fläche verteilte Sandstein-Mauerwerk stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Aufgrund seiner Lage mitten im Busch des Hwange Nationalparks im nördlichen Sinamatella Gebiet, ist diese archäologische Stätte bislang nicht sehr intensiv erforscht worden.  In 2008 wurden hier behutsam die Böden von 18 Wohnhäusern freigelegt, teilweise hatten sie eingebaute Mulden für das allseits bekannte afrikanische Spiel, Mancala, in Zimbabwe auch Tsoro genannt. Ganz in der Nähe dieser Mauerwerke finden sich Petroglyphen, in den Sandstein gravierte Motive der Buschleute. Auch wenn die Anreise beschwerlich ist, ein Besuch in Bumbusi lohnt sich auf alle Fälle, selbst wenn man sich nicht für die archäologischen Stätten interessiert. Die umgebende Landschaft ist einmalig schön.  

Bumbusi National Monument Mauern und Baobabs

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